Folge 5: Wie viel Wohnfläche darf es sein?

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HAUSFREUNDE

Viel Wohnfläche bedeutet nicht unbedingt eine gute Wohnqualität - das zeigt die neue Folge des Podcasts HAUSFREUNDE. Zur Zeit liegt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in Deutschland bei 46qm. Das hat sich seit den 1960er Jahren fast verdoppelt. Es war bis wenigen Jahren normal, dass eine vierköpfige Familie, wenn sie neu baute oder eine Eigentumswohnung kaufte, sich zwischen 160 und 200 qm leistete. Die Bauspreise sind allerdings enorm angestiegen, deshalb wird heute wieder kleiner gebaut, denn unter 2500 Euro kann man einen Quadratmeter Wohnfläche kaum gebaut bekommen. Entscheidend ist aber: Wie will ich wohnen? Soll es die große Wohnküche sein, ein zweites Bad oder große Kinderzimmer? Aber ein Kinderzimmer mit 10 oder 12 Quadratmeter ist wunderbar, wenn es davor einen großen Spielflur gibt, den man vormittags oder abends auch als Homeoffice selbst nutzen kann. Nachmittags machen dort die Kinder ihre Hausaufgaben. Flexible Möbel und auch Abtrennungen mit Vorhängen erleichtern die Mehrfachnutzung von Räumen. Ein Hauswirtschaftsraum braucht nur 3 bis 4qm, aber wenn er klug geplant ist, bringt man alles unter, selbst wenn man keinen Keller hat. Kinderzimmer haben bis 12qm, Schlafzimmer mit Ankleide und Badezimmer - das sind 30 bis 34qm. Bei einer Küche reichen 9 bis 13qm, eine offene Küche das sind mindestens 14qm, mit Esszimmer und Wohnraum etwa 30qm. Hinzukommt kommt jeweils noch die Verkehrsfläche wie z.Bsp. Treppen. Ein Haus mit 120 bis 140qm müsste für alle Bedürfnisse genügen, wenn die Räume gut angeordnet sind.

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E-Mail: hausfreunde@haus.de

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