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Hallo zusammen, willkommen zurück! Ich bin Philip. Wie geht’s euch? Hattet ihr eine gute Woche? .....
16. Wie verbessert man Beziehungen?
Fangen wir mit einer kleinen Frage an: Wie viele Freunde habt ihr? Der britische Anthropologe Robin Dunbar sagt, unser Gehirn schafft nur etwa 150 stabile Kontakte. Und davon sind nur 3 bis 5 echt enge Freunde – die, bei denen ihr alles loswerden könnt.
Dann gibt’s diese mega spannende Harvard-Studie, die „Harvard Study of Adult Development“. Die hat Folgendes rausgefunden:
1.Enge Beziehungen machen euch glücklicher, gesünder und ihr lebt länger.
2.Es geht nicht um die Menge, sondern wie tief die Verbindungen sind.
3.Beziehungen schlagen Reichtum und Status jedes Mal.
4.Drama in Beziehungen schadet eurer Gesundheit.
Und ja, das stimmt – gute Beziehungen machen die Arbeit leichter, das Leben fröhlicher und pushen sogar eure Karriere. Schlechte Beziehungen hingegen ziehen euch runter, vor allem wenn’s hart wird, und langfristig trifft das eure Psyche und euren Job. Also: Gut kommunizieren, Mitgefühl zeigen und positive Verbindungen schaffen – das ist der Schlüssel zu Glück und Erfolg.
Apropos Beziehungen und Kommunikation: Ihr kennt bestimmt Dale Carnegies How to Win Friends and Influence People. Seit 1936 hat das Buch weltweit 150 Millionen Exemplare verkauft – nur die Bibel schlägt es mit 5 bis 7 Milliarden in 1500 Jahren. Es ist DER Klassiker für soziale Skills. Carnegie spricht von menschlichen „Schwächen“, aber nicht negativ – einfach natürliche Dinge, die wir alle haben:
1.Wir wollen Anerkennung – gelobt und wertgeschätzt werden.
2.Wir denken erst an uns selbst – mehr an uns als an andere.
3.Wir meiden Streit – Kritik oder Konflikte machen uns dicht.
4.Wir suchen Sicherheit – Veränderung oder Fehler zuzugeben stresst uns.
Carnegie sagt: Kämpft nicht dagegen, sondern nutzt es. Gebt Anerkennung, lasst Streit sein – so baut ihr Vertrauen auf und beeinflusst Leute. Wir haben das auf vier einfache Prinzipien runtergebrochen:„Loben, zuhören, respektieren, ermutigen“
1. Loben statt kritisieren
Leute lieben Anerkennung und hassen Streit. Also weg mit Kritik, Schuldzuweisungen oder Jammern – das macht nur Mauern hoch. Wenn eure Familie oder euer Team Mist baut, nicht rumschreien – rausfinden, warum, und sie voranbringen. Ein „Danke“ oder „Gut gemacht“ wirkt Wunder. Selbst kleines Lob motiviert. Der japanische Psychiater Shion Kabasawa sagt in seinem Bestseller Die Kunst des Outputs: Positive Worte ändern alles – Arbeit, Leben, Ehe. Studien aus North Carolina zeigen: Teams mit dreimal mehr positiven als negativen Worten rocken und bleiben zusammen. Weniger als das, und Leute kündigen. Top-Teams haben ein 6:1-Verhältnis! Bei Paaren: Unter 5:1 steigt die Scheidungswahrscheinlichkeit – 94 % Trefferquote. Also: Für Erfolg und gute Laune sollten positive Worte die negativen mindestens dreimal übertreffen.
2. Zuhören und sich kümmern
Wir denken oft an uns selbst, also müssen wir lernen, uns für andere zu interessieren. Echt zuhören – nicht nur die nächste Antwort planen. ......
3. Respektieren statt streiten
Niemand mag Druck, und Streiten überzeugt selten – es macht Leute nur stur. Respektiert ihre Meinung, auch wenn ihr nicht zustimmt. .....
4. Ermutigen statt befehlen
Niemand mag’s, korrigiert zu werden. Statt „Du musst besser werden“ oder „Das ist falsch“, fragt: „Was denkst du, könnte funktionieren?“ Das baut Vertrauen und motiviert. ....
Mein Wunsch für euch: Fangt heute an – arbeitet an eurer Kommunikation, stärkt euer Mitgefühl, baut positive Beziehungen auf. Das macht euer Leben – und das von anderen – glücklicher und erfolgreicher.
Passt auf euch auf, bleibt fröhlich, und bis zum nächsten Mal!
70 episodes
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Hallo zusammen, willkommen zurück! Ich bin Philip. Wie geht’s euch? Hattet ihr eine gute Woche? .....
16. Wie verbessert man Beziehungen?
Fangen wir mit einer kleinen Frage an: Wie viele Freunde habt ihr? Der britische Anthropologe Robin Dunbar sagt, unser Gehirn schafft nur etwa 150 stabile Kontakte. Und davon sind nur 3 bis 5 echt enge Freunde – die, bei denen ihr alles loswerden könnt.
Dann gibt’s diese mega spannende Harvard-Studie, die „Harvard Study of Adult Development“. Die hat Folgendes rausgefunden:
1.Enge Beziehungen machen euch glücklicher, gesünder und ihr lebt länger.
2.Es geht nicht um die Menge, sondern wie tief die Verbindungen sind.
3.Beziehungen schlagen Reichtum und Status jedes Mal.
4.Drama in Beziehungen schadet eurer Gesundheit.
Und ja, das stimmt – gute Beziehungen machen die Arbeit leichter, das Leben fröhlicher und pushen sogar eure Karriere. Schlechte Beziehungen hingegen ziehen euch runter, vor allem wenn’s hart wird, und langfristig trifft das eure Psyche und euren Job. Also: Gut kommunizieren, Mitgefühl zeigen und positive Verbindungen schaffen – das ist der Schlüssel zu Glück und Erfolg.
Apropos Beziehungen und Kommunikation: Ihr kennt bestimmt Dale Carnegies How to Win Friends and Influence People. Seit 1936 hat das Buch weltweit 150 Millionen Exemplare verkauft – nur die Bibel schlägt es mit 5 bis 7 Milliarden in 1500 Jahren. Es ist DER Klassiker für soziale Skills. Carnegie spricht von menschlichen „Schwächen“, aber nicht negativ – einfach natürliche Dinge, die wir alle haben:
1.Wir wollen Anerkennung – gelobt und wertgeschätzt werden.
2.Wir denken erst an uns selbst – mehr an uns als an andere.
3.Wir meiden Streit – Kritik oder Konflikte machen uns dicht.
4.Wir suchen Sicherheit – Veränderung oder Fehler zuzugeben stresst uns.
Carnegie sagt: Kämpft nicht dagegen, sondern nutzt es. Gebt Anerkennung, lasst Streit sein – so baut ihr Vertrauen auf und beeinflusst Leute. Wir haben das auf vier einfache Prinzipien runtergebrochen:„Loben, zuhören, respektieren, ermutigen“
1. Loben statt kritisieren
Leute lieben Anerkennung und hassen Streit. Also weg mit Kritik, Schuldzuweisungen oder Jammern – das macht nur Mauern hoch. Wenn eure Familie oder euer Team Mist baut, nicht rumschreien – rausfinden, warum, und sie voranbringen. Ein „Danke“ oder „Gut gemacht“ wirkt Wunder. Selbst kleines Lob motiviert. Der japanische Psychiater Shion Kabasawa sagt in seinem Bestseller Die Kunst des Outputs: Positive Worte ändern alles – Arbeit, Leben, Ehe. Studien aus North Carolina zeigen: Teams mit dreimal mehr positiven als negativen Worten rocken und bleiben zusammen. Weniger als das, und Leute kündigen. Top-Teams haben ein 6:1-Verhältnis! Bei Paaren: Unter 5:1 steigt die Scheidungswahrscheinlichkeit – 94 % Trefferquote. Also: Für Erfolg und gute Laune sollten positive Worte die negativen mindestens dreimal übertreffen.
2. Zuhören und sich kümmern
Wir denken oft an uns selbst, also müssen wir lernen, uns für andere zu interessieren. Echt zuhören – nicht nur die nächste Antwort planen. ......
3. Respektieren statt streiten
Niemand mag Druck, und Streiten überzeugt selten – es macht Leute nur stur. Respektiert ihre Meinung, auch wenn ihr nicht zustimmt. .....
4. Ermutigen statt befehlen
Niemand mag’s, korrigiert zu werden. Statt „Du musst besser werden“ oder „Das ist falsch“, fragt: „Was denkst du, könnte funktionieren?“ Das baut Vertrauen und motiviert. ....
Mein Wunsch für euch: Fangt heute an – arbeitet an eurer Kommunikation, stärkt euer Mitgefühl, baut positive Beziehungen auf. Das macht euer Leben – und das von anderen – glücklicher und erfolgreicher.
Passt auf euch auf, bleibt fröhlich, und bis zum nächsten Mal!
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